Happy new Year
wir wünschen Euch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012
Bildquelle: http://www.hdwallpapers.in/happy_new_year_2012-wallpapers.html
wir wünschen Euch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012
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Wenn der Teufel Autofahren würde, wäre es der Brutus. Eine wahrhafte Höllenmaschiene mit 46 Liter Hubraum und nur 75o PS. Aber seht selber.
Unter der Projektbezeichnung „Brutus“ wurde in den Werkstätten des Auto & Technik MUSEUM SINSHEIM ein außergewöhnliches Fahrzeug aufgebaut das, wie der Maybach Spezialrennwagen, in der Tradition des Blitzen-Benz steht. Nach dem 1. Weltkrieg waren viele Flugzeugmotoren vorhanden, da Deutschland keine Flugzeuge besitzen durfte. Diese wurden auf diverse Fahrgestelle montiert und für Rennzwecke verwendet. Beim Projekt „Brutus“ bildet ein Fahrgestell mit Kettenantrieb von 1908 die Grundlage. Auf dieses wurde ein 12-Zylinder- Flugmotor mit einem Hubraum von 46 Litern und einer Dauerleistung von 500 PS bei 1500 Upm montiert, der von unserem Vereinsmitglied Hans Dittes in Spanien aufgefunden wurde. Der Reiz dieses Fahrzeugs besteht nicht zuletzt darin, bei einer Umdrehungszahl von nur ca. 800 Upm eine Geschwindigkeit von weit über 100 km/h zu erreichen. Nach mehreren Jahren harter Arbeit war das Fahrzeug einsatzfertig und wurde bereits bei zahlreichen Veranstaltungen in Aktion präsentiert.
Qwelle: Text: Museumsbuch http://sinsheim.technik-museum.de/de/de/experimentalfahrzeug-brutus
Hier ist eine Möglichkeit einen Diffuser für eine LED Lampe selber zu bauen.
Kleine LED Lampe für einen schmalen Taler besorgen. Dann bei z.B. Rossmann in der Foto Ecke, weiße Filmdosen mitnehmen. Da bei dieser Lampe der Außendurchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser der Filmdose mußte hier der Deckel ausgeschnitten werden. Damit ein Ring entsteht. Diesen Ring über die LED Lampe schieben. Nun die Dose auf den Ring und an die Lampe setzen.
Kathmandu –
Mit jedem Tag schwindet die Hoffnung, Young-Seok Park noch lebend zu finden. Der Südkoreaner (47) gilt als bester Bergsteiger der Welt – doch diesmal scheint der Ruf der Berge tödlich gewesen zu sein.
Young-Seok Park hat als erster und bisher einziger Mensch den „Adventure Grand Slam“ bewältigt: Neben der Besteigung aller 14 Achttausender und der höchsten Berge aller Kontinente erreichte er auch den Nord- und den Südpol. Ein extrem erfahrener Abenteurer.
Diesmal wollte Young-Seok Park wieder den Annapurna (8.091 m) in Nepal besteigen, eine neue Aufstiegs-Route an der Süd-West-Flanke probieren. Zusammen mit zwei Begleitern startete er am Dienstag.
Doch schon bald gerieten die Männer in einen Schneesturm. Sie informierten das Basislager per Sat-Telefon, dass sie umkehren. Das letzte Lebenszeichen.
Sofort brachen Rettungs-Teams auf, entdeckten am Rand einer 40-Meter-Gletscherspalte Spuren einer Lawine. Sind Park und seine Begleiter dort hineingestürzt? Die Retter seilten sich ab, doch es wurde zu gefährlich. Die Suche wurde zunächst abgebrochen.
Wer ein richtiges Abenteuer beim Geocachen sucht, muß diesen Cache machen. Dieser Cache ist in 3 Phasen unterteilt. Phase 1 ist mehr ein Bilder-such -programm. Zum Ende dieser Phase wird es aber doch noch spannend wenn es an das Suchen des Final gehts. Tolle Idee und auch Umsetzung hier bei. Weiter gehts mit Phase 2, jetzt heißt es Lampen und Gummistiefel an. Es geht in den kilometerlangen Keller wo lauter Hinweise gesammelt werden müssen. Im Keller ist es dunkel und nass, eine Ecke nach der anderen Ecke, entlang an Heizungsrohren und Absperrventilen,links und rechts immer wieder was neues zu entdecken. Auch die versteckten Hinweise sind sehr gut und liebevoll versteckt worden. Irgendwann verlässt man die untere Kellerebene und es geht eine Etage höher. Man kommt in einer großen Kellerhalle an (raus). Von hier geht die Suche nach Hinweisen weiter. Jeder einzelnde Hinweis wird zum Schluß benötigt. Das Final von Phase 2 wird dann am Tageslicht gefunden. Wir haben am nächsten Tag mit Phase 3 begonnen. Auch diese hatte es in sich. Es mußte geklettert und gekrochen werden. Wer alle Hinweise zusammen hatte kann dann das Hauptfinal finden. Dafür wird nochmal ein körperlicher Kraftakt benötigt. Aber das Lächeln im Gesicht aller im Team hat alles entschädigt. Der Eintrag ins Logbuch war ein schöner Abschluß für das Wochenende.
Ein Tipp von uns: Nehmt jemanden mit der eine gut Fotoausrüstung hat. Stichwort
Urban Exploraction