Zugspitztour

14. Oktober 2012

Zugsitztour

 In Hammersbach (760m), ein kleiner Ort hinter Gamisch-Partenkirchen, beginnt die Tour zur Zugspitze. Dort ist ein Parkplatz und ein Bahnhof der Bahn.

Hier geht es los bis zur Höllentaleingangshütte, wo ein kleiner Eintritt bezahlt werden muß. Danach beginnt ein Naturschauspiel in der Höllental Klamm. Wo das Wasser von überall herkommt. Das Wasser bahnt sich seinen Weg durch das felsige Gestein. Ein schöner Anblick! Die Höllental Klamm hinter uns gelassen, geht es bis auf 1379m zur Höllentallanger Hütte hinauf.

In der Höllentallanger Hütte besteht die Möglichkeit zu übernachten oder nur eine Pause zu machen. Diese Hütte wird von DAV der Sektion München geführt. Weiter durch das Höllental in Richtung Zugspitze, bis hin zu einer Wegteilung, die man nicht übersehen sollte, an der Wegkreuzung hält man sich links. Steil weiter bis zu einer etwa 20m hohen Platte, die mit Eisentritten (Leiter) überwunden werden muß.

Oberhalb wendet sich der Steig bald links zu einer etwa 25m breiten Platte, die mittels Eisenstiften und einem Drahtseil gequert wird (Brett).

Vorbei an der Nordseite des Gletscherabflußes folgt man der Bezeichnung bis zum „Grünen Buckel“. Vom „Grünen Buckel“ folgt man dem Steig, der auf dem scharfen Kamm der nördlich des Ferners hinaufführt. Den Ferner betritt man ein gutes Stück oberhalb seiner Zunge von rechts, nahe der Südwand der Großen Riffelwandspitze. Die Durchquerung des Ferners erfolgt bis zum Einstieg auf der rechten Seite. Spaltenbildung möglich. Der Einstieg zeichnet sich durch eine kleine Leiter am Felsen aus.Oberhalb der Leiter auf einer Geröllterrasse beginnt auch wieder die Sicherung durch ein Drahtseil, das bis zum Gipfel fast durchgehend verläuft, ab hier immer im Anstieg zum Hauptkamm bis zur tief eingeschnittenen Scharte. An der Scharte trifft man auf ein Blitzableiterkabel geht es weiter scharf links in die Ostflanke des Ostgipfels, hier nur in der Rinne und der Fortsetzung gehen (Steinschlaggefahr) bis unter den Ostgipfel, zuletzt eine Rechtswendung über den Ostgrad zum Gipfelkreuz.

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